Das Wort „Digitalisierung“ ist als Herausforderung der Gegenwart in aller Munde. In Zeiten von Tablet und Smartphone transformieren sich einst exklusiv haptische Medientypen wie Zeitungen, Kataloge oder Broschüren auch in elektronische Formate. Das gute alte Druckerzeugnis sei vom Aussterben bedroht, hört man immer wieder. „Wenn ich aber unser derzeitiges Produktionsaufkommen betrachte, kann ich dieser Aussage nicht zustimmen“, berichtet Christian Radlbeck, Betriebsleiter bei dem Druck- und Mediendienstleister MUNDSCHENK mit Sitz in Lutherstadt Wittenberg.
„Nach wie vor unverzichtbar“ Warum Print ein wichtiger Baustein im Marketing bleibt